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Was ist die Rheumaimpfung?

Was ist die Rheumaimpfung?

Die Impfung gegen Rheuma dient zur Vorbeugung gegen den Ausbruch einer rheumatoiden Arthritis bei Menschen mit einem hohen Risiko, eine solche zu bekommen. Diese betrifft Menschen mit Gelenkschmerzen und Veränderungen des Immunsystems, die auf eine rheumatoide Arthritis hinweisen. Den Impfstoff erhalten Frauen und Männer, bei denen entweder erhöhte CCP-Antikörper nachgewiesen wurden und/oder bereits unter unspezifischen Muskel- und Gelenkschmerzen leiden.


Welches Ziel verfolgt die Rheuma Impfung?

Es soll der Ausbruch der rheumatoiden Arthritis verhindert werden. Dies hat eine große Bedeutung für Betroffene, denn falls diese Erkrankung ausbricht, bedarf sie üblicherweise eine lebenslange Therapie. Die Rheuma Impfung versucht die Erkrankung an der Wurzel zu packen und die Fehler des Immunsystems zu korrigieren.

Was wird gemacht?

Falls ein hohes Risiko vorliegt an rheumatoider Arthritis zu erkranken, wird vorbeugend ein Wirkstoff als Injektion ("Bauchspritze") verabreicht, der die immunologische Störung, die dieser Erkrankung zugrunde liegt, korrigiert und damit die Erkrankung verhindern soll.

Kann man mit der Impfung auch Rheuma heilen?

Das ist das Ziel der Impfung. Eine kurzfristige Immuntherapie soll verhindern, dass die/der Betroffene eine chronische Erkrankung entwickelt, die sie/ihn mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Leben lang begleitet.

Wer kann bei der Rheumaimpfung mitmachen?

Alle Menschen, die einen positiven CCP Antikörpertest aufweisen, aber noch keine rheumatoide Arthritis mit entsprechenden Gelenkschwellungen bekommen haben können bei der Rheuma Impfung mitmachen.